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Miguel Couteau

Je m’appelle Miguel Couteau et j’ai 14 ans. J’habite à Saint Trojan Les Bains depuis que je suis né. Je quitte l'île de temps en temps le week-end avec mes parents et ma soeur...
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Saint-Trojan-les-Bains

Die Gemeinde Saint-Trojan-Les-Bains liegt am südwestlichen Ende der Insel Oléron, am Gewässer der Meeresenge von Maumusson und des Meeresarms von Oléron.
 

Darstellung :

Weite Feinsandstrände, Pinienwälder und mildes Klima machen aus Saint-Trojan-Les-Bains einen hochgeschätzten Badeort schon seit Ende des 19. Jahrhunderts. Nach und nach mussten das Dorf Saint-Turjan und La-Montagne (während der Revolution), dann Saint-Trojan genannt und dessen Bewohner viele Schwierigkeiten überwinden, bevor „Les-Bains“ diesem Namen 1898 beigefügt wurde.
Die Mimose, Kennzeichen von Saint-Trojan-Les-Bains, wurde 1892 durch Herrn und Frau Martin nach ihrer Rückkehr von einer Ferienreise an der französischen Riviera eingeführt. Jedes Jahr Anfang Februar ist das Mimosenfest voll im Gang: Umzug, Blumenwagen…. Dieses Erlebnis ist ein Muss!

Die Gemeinde gehört seit kurzem einem Netz von Stein- und Wasserdörfern, einem Gütesiegel, das der Departementsrat eingeführt hat, an, um diese ungewöhnlichen Stätten zu fördern, die als Besonderheit ihre Lage an einem Gewässer aufweisen. Saint-Trojan-Les-Bains beherbergt auch das Thalassotherapie-Zentrum der Insel Oléron.

Der Austernzuchthafen mit den bunt bemalten Hütten lädt zum Flanieren ein, da wo das Echte lockt. Obwohl immer noch in Betrieb, wurden einige Hütten durch Künstler, Handwerker oder Gastronomen belegt.
 

Sehenswürdigkeiten :

Typisch von Saint-Trojan-Les-Bains sind seine zahlreichen Villen im Badeortstil vom Ende des 19. Jahrhunderts und dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Verschiedene regionale Einflüsse sind an der Tagesordnung: baskisch, anglo-normannisch oder auch Neugotik. Sie weisen auf den gutbesuchten, sich im Wohlstand befindlichen Badeort hin, der dies schon am Ende des 19. Jahrhunderts war. Einige von ihnen sind übrigens klassifiziert. Bemerkenswert ist die Vielfalt an Baumaterial: Kalksteine, Naturwerksteine, Holz, Strangfalzziegel, Schiefer…

Die jetzige Kirche wurde ab 1661 erbaut. Sie ersetzt einen früheren Bau aus dem Mittelalter, der durch den Sand überdeckt wurde. Sie besteht aus Naturwerksteinen (davon einige aus der mittelalterlichen Kirche) und Kalksteinen. Der freistehender Glockenturm mit der Glocke ist dagegen von 1824.

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