Die Verschiedenartigkeit der Gewässer in Marennes-Oléron erfüllen alle Erwartungen der passionierten Segler. Die Insel Oléron verfügt über 5 Segelschulen, die für Anfänger und Fortgeschrittene gleich geeignet sind. Die meisten dieser Lehrzentren sind der Fédération Française de Voile angeschlossen und respektieren die Charta „Qualität französischer Segelschulen“. Das garantiert uns einen gut organisierten Empfang, eine qualifizierte Betreuung, eine gerechte Bewertung Ihres Niveaus, ein angemessenes Material in gutem Zustand und hervorragende Sicherheitsmassnahmen. In jedem Alter kann man damit vertrauensvoll seine ersten Erfahrungen an Bord machen, sei es nun einer Jolle, eines Katamaran oder eines Optimist.
Auch die alten Seebären können sich nach vollem Herzen ihrem Hobby an den Küsten von Oléron und im Becken von Marennes hingeben. Die Navigation ist hier sehr verschiedenartig. Die Ostküste ist gut geschützt und sie verfügt über drei gut ausgerüstete Häfen (Saint-Denis d'Oléron, Le Douhet et Boyardville). An der Atlantikfassade sind die Fahrten aufs Meer mehr oder weniger sportlich. Die Segler, die es häufig hierhin zieht, kennen alle die Meerenge de Maumusson. Sie liegt zwischen der Südspitze der Insel und dem Becken von Marennes. Diese Passage ist wohlbekannt für ihre starken Strömungen.
Was meint Frédéric aus Nantes (Dept. 44) dazu:
Ich habe mit dem Segeln als sechsjähriger im Nautikclub Coureau d’Oléron in Saint-Trojan begonnen. Zuerst habe ich auf einem Optimist gelernt und dann bin ich schnell auf eine Jolle umgestiegen, besonders auf den 4,20er und dann auf einen Katamaran. Die Sommer meiner Kindheit sind gezeichnet von den vielen Praktika in den Segelschulen der Insel Oléron. Ich behalte eine wunderbare Erinnerung daran. Jetzt miete ich in Familie oder mit Freunden regelmäßig ein Boot und komme immer wieder gern hierher zurück. Ich schätze die Mannigfaltigkeit der Landschaft und die Abwechslung in der Navigation. In Oléron sind die Häfen sehr einladend und leicht zugänglich. Das ist ein echtes Plus.