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Marennes

Inmitten der Ebene Marennes-Oléron ist Marennes wegen der Qualität seiner Austern bekannt und anerkannt. Es ist auch ein dynamisches städtisches Zentrum mit zahlreichen Aktivitäten und einem wichtigen Verwaltungszentrum.
 

Darstellung :

Die Stadt besteht aus zehn Stadtvierteln, die um die Innenstadt gegliedert sind. Reeder und Kaufleute habe einige schöne Spuren ihres Reichtums schon im 16. Jahrhundert hinterlassen, in Form von Privathotels, Adels-und Bürgerhäusern, von welchen unzählige Tore und Treppenaufstiege übrigbleiben, die an vielen Strassenecken zu sehen sind. Als sehr wichtiger Kreuzungspunkt hat Marennes auch einen nicht zu verachtenden touristischen Aspekt durch u.a. die Austerncity oder Marennes-Plage. Die Austerncity entlang der Fahrrinne von La Cayenne erklärt spielerisch und interaktiv die Austernzucht und –veredelung (Spezialität der Ebene Marennes-Oléron.Aus Marennes-Plage, gegenüber der Insel Oléron, bildet der Wasserspeicher einen idealen Badeort für Kleinkinder (und grössere) in aller Sicherheit. In der sehr belebten Innenstadt gibt es zahlreiche Geschäfte in der Fussgängerzone sowie prächtige Hallen, die kürzlich renoviert wurden.
 

Sehenswürdigkeiten :

Die Kirche Saint-Pierre-De-Salles wurde am Ende des 15. Jahrhunderts wiederaufgebaut. Die Glockenturmspitze (die höchste in der Charente Maritime) ist 85 Meter hoch, mittels einer Folge von mit ineinander gesteckten Pinakeln verzierten Strebepfeilern. Er wurde lange Zeit als Leuchtturm für die Schiffe benutzt, die ihn heute noch als Seezeichen betrachten. Zerstört während der Religionskriege, wurde das Kirchenschiff etappenweise ab Anfang des 17. Jahrhunderts wieder aufgebaut. Die Arbeiten an dem Gewölbe und der Empore begannen im 18. Jahrhundert. Die Wandmalereien und die Kirchenfenster datieren vom 19. Jahrhundert. Die Kirche Saint-Pierre-De-Salles ist seit 1840 als historisches Denkmal klassifiziert.

Das Schloss La Gataudière, im 18. Jahrhundert errichtet, ist ein weiträumiges Anwesen mit einer Stilmischung aus der Zeit der Regentschaft Ludwig 14., und Ludwig 15. Es besteht aus einer einzigen Behausung mit einer Fassade mit einem leichten Vorsprung in der Mitte und einem oberen Giebel. Dessen Eigentümer war François Fresneau, „Kautschuk-Vater“ und dann François De Chasseloup-Laubat, Obergeneral der Armee in Italien zu Kaiserzeit.

Das Haus Richelieu ist eines der ältesten Anwesen von Marennes. Es steht in der Rue Le Terme an den Hallen. 1650 errichtet, war es das Eigentum eines Intendanten von Richelieu, bevor es während der Revolution ausgeplündert und verbrannt wurde. Es behielt jedoch eine prachtvolle Renaissance-Fassade mit Wasserspeiern als Löwenkopf an beiden Enden. Dieses Haus steht seit 1981 unter Denkmalschutz.

Die frühere Unterpräfektur, Privathotel aus dem 18. Jahrhundert, das Hotel Les Fermes, das Hotel Bonsonge und der Protestantentempel, alle unter Denkmalschutz, zählen auch zum Kulturerbe-Reichtum von Marennes.

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